Die Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder wurde 1994 vom Verein  "Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V." ins Leben gerufen. Primärer Zweck der Stiftung ist es, die Ursachen für Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen zu erforschen und neue Therapiemöglichkeiten zu entwickeln. Darüber hinaus hat sie sich in ihrer Verfassung die Förderung der medizinischen Versorgung und die Verbesserung der psychosozialen Situation von den jungen Krebspatienten im stationären und ambulanten Bereich verschrieben.

Zur Stiftung gehören 5 hauptamtliche Vollzeitmitarbeiter und eine Auszubildende. Seit vielen Jahren schon bietet die Stiftung jungen ehemaligen Patienten, die auf dem ersten Ausbildungsmarkt keine Chance haben, die Möglichkeit einer kaufmännischen Ausbildung an.

Der ehrenamtlich tätige Vorstand der Stiftung setzt sich überwiegend aus betroffenen Eltern zusammen.

Im 2005 eröffneten stiftungseigenen Forschungshaus, dem Dr. Petra Joh-Haus, stellt die Frankfurter Stiftung rund 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hochmoderne Labore mit neuesten Geräten und Technologien für die Forschungsarbeit zur Verfügung.

Weiterhin existiert im Forschungshaus eine weltweit einzigartige Sammlung Chemotherapie-resistenter Turmorzellen.

Die Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder erhält keinerlei finanzielle Unterstützung der öffentlichen Hand. Sie finanziert ihre wichtige Tätigkeit ausschließlich aus Spenden, Nachlässen und Zustiftungen.

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