Krebs bei Kindern trifft alle Beteiligten wie ein „Blitz aus heiterem Himmel“. Von jetzt auf gleich verändert sich die Sicht auf die Welt, die Schwerpunkte des Lebens verschieben sich. Das betroffene Kind, die Eltern, ja das gesamte Umfeld fallen zumeist in ein „tiefes Loch“. Verzweiflung und Hadern mit dem Schicksal bei drohendem „Verlust des eigenen Kindes“ bestimmen nunmehr den Alltag aller Beteiligten.
Viele von uns erleben jetzt durch die weltweite Verbreitung des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) eine ähnliche Situation, in der Abschottung und Isolation von Familie, Freunden und Schulunterricht zur Regel werden.
Besonders in diesen Zeiten ist es wichtig durch Förderung der „translationalen Forschung“ mit kurzem Weg aus dem Labor zur praktischen Anwendung bei Erkrankten, den an Krebs erkrankten Kindern und Ihren Familien eine Zukunft zu schenken.
Dank der bisherigen Forschung können heutzutage ca. 80% der an Krebs erkrankten Kinder geheilt werden! Das ist im Vergleich mit „Krebs bei Erwachsenen“ ein herausragendes Ergebnis.
Gleichwohl – auch heutzutage stirbt noch jedes fünfte an Krebs erkrankte Kind.
Damit wollen und werden wir uns nicht zufrieden geben. Wir als „Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder“ haben den Anspruch, durch Forschungsförderung jedem erkrankten Kind eine Heilungschance zu eröffnen. Dieser Herausforderung stellen wir uns auch in den für Stiftungen nicht einfachen wirtschaftlichen Zeiten.
Wir danken allen, die uns in der Vergangenheit unterstützt haben, von ganzem Herzen und freuen uns über Ihre Mitwirkung und Spenden sowie Ihr Interesse an der Umsetzung unserer Ziele auch in der Zukunft.
Bleiben Sie uns gewogen und vor allem gesund.
Für den Stiftungsvorstand herzlichst

Dr. Jürgen Vogt

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